Neulich, im Café Malapro
Zwei Menschen treffen sich zum ersten Mal. Beide sind nervös. Beide möchten gebildet wirken. Stoff für einen malapropistischen Einakter.
Gebrauchshinweis ⇅
Dieser Text ist ein linguistisches Experiment: Er zeigt das Phänomen komischer Sprachpannen („Malapropismen“) dort, wo es besonders gut gedeiht – im Gespräch zwischen Menschen, die möglichst gebildet wirken möchten.
Zugleich lässt sich diese Versuchsanordnung auch als Bühnensketch ausspielen. Deshalb steht der Text zusätzlich als Bühnenfassung zum Download bereit.
Download: Bühnenfassung [PDF]Der Download ist kostenlos. Aufführungsrechte sind damit allerdings noch nicht automatisch verbunden. Aber Aufführungspflichten auch nicht.
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Personen
Sie (Carmen2026)
Er (Gentleman1989)
Kellner/Kellnerin
Kapuzineräffchen (nur, falls verfügbar)
– VORHANG AUF –
Er (hat sie sofort entdeckt, ist aber nicht ganz sicher)
Carmen 2026?
Sie (erfreut)
Gentleman 1989?
Er
Ja. Also nicht 1989. Oder doch. Ja, irgendwie schon. Es ist mein Geburtsjahr.
Ich heiße Philipp. Mit zwei P.
Sie
Ich verstehe. Ich heiße Stefanie. Ohne P. Bei mir ist 2026 auch eher
symbolisch gemeint.
Er
Darf ich mich zu Ihnen setzen?
Sie
Natürlich. Bitte entschuldigen Sie, dass ich etwas nervös wirke. Ich rede dann
immer so viel. Die Internetpartnersuche ist eigentlich nicht so meins. Ich
hätte Sie lieber beim Bäcker kennengelernt, aber der hat dichtgemacht und dann
hat meine Freundin mich überredet, es mit „Elitepaarschipp“ zu versuchen. Sie
sagt, dort verkehren vor allem gebildete Leute, oder wenigstens welche, die
was studiert haben. Und sie hat ja recht – wer braucht schon Proletarier?!
Er (hat sich mittlerweile gesetzt und nickt zustimmend)
Ja, das sehe ich genauso. Ich muss Ihnen gleich ein Kompliment machen. Ich
habe Ihr Profil bei „Elitepaarschipp“ vorher nochmal exhumiert. Es passt sehr
gut zu Ihnen.
Sie (leicht geniert)
Danke. Sie ja auch. Sie wirken vorbereitet.
Er (stolz)
Ich bemühe mich, bei ersten Dates nicht völlig unkoordiniert zu erscheinen.
Sie (etwas tadelnd)
Haben Sie viele erste Dates? Ordiniert muss man dafür ja nicht sein.
Er (rudert sofort zurück)
Nein, nein. Gar nie. Aber theoretisch schon. Gewisse Koordinaten braucht man
doch in der Praxis. Falls!
(überlegt, wie er aus dieser Nummer wieder rauskommt)
Ich meine, ich will vorbereitet sein. Falls es zu einem Date kommt.
(erleichtert über seine Ausrede-Kunst)
So, wie jetzt. Da sollte man doch auf alles vorbereitet sein.
Sie
Absolut. Das gebiert die Höflichkeit. Obwohl – gerade beim ersten Treffen ist
doch auch die menschliche Chemo entscheidend.
Er
(sieht sich ungeduldig nach der Bedienung um. Entdeckt den Kellner und
winkt, etwas zu forsch. Der Kellner nickt beruhigend und bedient erstmal
andere Gäste)
So. Der hat's endlich gesehen.
Sie (folgt seinem Blick)
Er hat uns ratifiziert. Solche Leute sollte man nicht unnötig unter Druck
setzen. Das erzeugt nur Aggressivionen.
Er
Natürlich. Ich bin ja grundsätzlich pazifisch.
Sie (sanft in die Pflicht nehmend)
Das ist gut. Tollerantes ist heutzutage wichtiger als denn je.
Er
Danke. Ich versuche, nicht zu werten. Also nicht sofort.
Kellner (tritt an den Tisch, freundlich routiniert)
Guten Tag. Haben Sie schon gewählt?
Er (etwas zu schnell)
Ja. Also nein. Wir befinden uns noch in der Orientation.
Kellner
Dann helfe ich gern. Wir haben heute Käsekuchen... Schwarzwälder Dissonanz –
also Kirschtorte, Apfelstrudel ... und Himbeer-Sahne-Häppchen an Minzjus.
Sie
Himbeeren kann ich leider nicht. Ich bin gegen Beeren manchmal algerisch.
Kellner
Dann würde ich davon abraten.
Sie (mit rätselndem Blick in die Karte)
Was ist denn das? Kapuzineräffchen?
Kellner
Kapuzinerkaräffchen. Eine kleine Karaffe Kaffee mit Sahnehaube.
Er (hat nicht zugehört)
Ich nehme ... haben Sie Expresso? – oder nein! ... Cappuccino. Und tortura al
formaggio.
(während der Kellner etwas stutzt, verschwörerisch zu ihr)
Käsekuchen.
(zum Kellner, jovial, dessen Bildungslücke verzeihend)
Ich bin ein großer Kanusör von – Käsekuchen.
Kellner (versteht jetzt)
Dann dürfte Ihnen der schmecken.
Sie
Für mich bitte die Kaffee-Karkasse. Und die Schwarzwälder Kirschtorte.
„Dissonanz“ ... das klingt so harmonisch...
(verbessert sich rasch)
ich meine romantisch.
Kellner (erfreut)
Das hört man gern.
Er (nach kurzem Schweigen)
Ich muss sagen, was Sie in Ihrem Profil geschrieben haben, das fand ich
wirklich imprägnierend. Besonders dieser Satz: „Man darf imperfekt sein, aber
man muss auch Präsens zeigen.“
Sie
Ja. An dem habe ich lange herum meditiert.
Er
Das merkt man. Das sagt so viel mit so wenigen Worten. Es hat Tiefe – ohne,
dass was überschwappt.
Sie
Genau das war mein Ziel. Ich gehöre nicht zu denen, die alles gleich
intellektualisieren. Ich möchte als natürliche, authentifizierte Frau
wahrgenommen werden, und nicht nur als Personifizierung. Ein gewisses Niveau
gehört da natürlich auch dazu. Aber das muss man ja nicht gleich jedem zeigen.
Er
Absolut. Über Bildung spricht man nicht – die hat man.
Sie
Ja. Sonst redet man nur aneinander vorbei und merkt es erst, wenn es spät
wird.
Er (nickt zustimmend)
Das kenne ich. Man glaubt, man sei ein Paar, aber eigentlich lebt jeder in
seiner eigenen Umlaufbahn.
Sie (erfreut über ihre eigene Idee)
Oder wie zwei Satellitenschüsseln, die sich gegenseitig nicht empfangen.
Er (beeindruckt)
Das ist sehr bildlich. Fast wie ein Euphorismus.
„Kapuzinerkaräffchen für die Dame“
Kellner (bringt Kuchen und Kaffee)
Käsekuchen für den Herrn, Schwarzwälder Kirschtorte für die Dame, ein
Cappuccino, ein Kapuzinerkaräffchen.
Er
Ausgezeichnet. Das sieht ja wirklich derangiert aus.
Kellner
Das Sahnehäubchen wurde schon von den Mönchen im Kloster so gestaltet.
Er (plötzlich wissend)
Ja, richtig, das war ja mal ein Kloster. Ich dachte immer – Zisternenser!
Kellner (sachlich)
Kapuziner.
(freundlich, milde)
Das Wort Cappuccino geht ja auch auf die Kapuziner zurück.
Er (weltmännisch)
Jaja. Ich weiß. Wie das gleichnamige Getränk.
(Kellner ab. Dann nachdenklich)
Sieh mal an.
(nimmt die Gabel und trennt ein herzhaftes Stück ab, hält plötzlich inne)
Darf ich?
Sie
Bitte. Ich bin nicht so formal.
Er
Das freut mich. Mann sollte nie zu ungezwungen sein.
Sie (kostet)
Mhm. Sehr gut. Nicht zu süß. Und trotzdem mit klarer Persönlichkeit.
Er
Ja. Ein Kuchen mit Rückgrat.
Sie
Das fehlt vielen Menschen.
Er
Und vielen Kuchen.
Sie (lacht, etwas zu erleichtert)
Stimmt.
Er
Darf ich Sie etwas Persönliches fragen? Sozusagen in Medias res gehen?
Sie
Also von Medien verstehe ich ehrlich gesagt nicht viel. Aber fragen Sie nur.
Er (sucht nach Worten)
Was suchen Sie hier eigentlich?
(sieht ihren indignierten Blick, schnell)
Ich meine, worauf kommt es Ihnen, äh, an?
Sie (setzt die Gabel ab)
Eigentlich eine gute Frage. (denkt kurz nach)
Ich habe ja in meinem Profil: „Berühre mich, aber halt mich nicht fest.“
Er (wirft schnell ein)
Richtig. Da, wo auch steht „Lass mir den Atem stocken, aber greif mich aus der
Luft.“
Sie (unterbricht, korrigiert)
„Mach mich atemlos, aber nimm mir nicht die Luft.“
Er (unbedarft)
Oder so.
Sie (winzige Kunstpause)
„Gib mir Geborgenheit, aber sperr mich nicht ein“ – ja? Aber auch kein
Abenteuer!
(denkt kurz nach)
Er sollte einfach ambivalent sein. Eben jemand, den man auf Augenhöhe
liquidieren kann.
Er
Interessant. Die Augenhöhe ist wichtig. Bei so etwas kann sie gar nicht
unterschätzt werden.
(kurze Stille)
Er
Es muss einfach passen.
Sie (denkt nach, ohne dass ihr dazu etwas einfällt)
Hm hm.
Er (will das Gespräch in Gang halten)
Genau!
Sie
Und Sie?
Er (sammelt sich und hält seinen Vortrag)
Ich bin nicht piniebel. Aber ich suche jemanden, die auch auf zwei Beinen
durchs Leben geht. Und die in mein Leben intrigiert werden kann.
(versucht, die Wirkung seiner Worte abzuschätzen; legt nach)
Ich suche keine perfekte Frau. Perfektion führt ohnehin nur in die Isolierung.
Sie
Das klingt amphibitioniert.
Er (souverän)
Gewisse Ansprüche sollte man stellen können dürfen. Aber ohne Druck. Druck ist
der Feind jeder Romantik. Außer beim Expresso.
Sie (denkt kurz nach und lacht dann herzlich)
Das war jetzt witzig. Humor hat etwas kreativistisches.
Er
Das finde ich auch. Ich lache auch gerne. Zum Beispiel Poirot. Finde ich
köstlich!
Sie
Wie?
Er
Na – Poirot! Der mit den Möpsen.
Kellner (im Vorbeigang)
Loriot.
Sie (grübelt, und prüft, wohin sein Blick geht)
Das ist jetzt aber...
Er
Na, der hat doch immer gesagt, ohne Möpse macht das alles keinen Sinn.
Köstlich!
Sie (prüft diskret ihre Möpse)
Naja, wie Sie meinen. Aber ... also ich weiß nicht.
Er
Doch, doch, das ist sehr witzig. Er war Mops-Liebhaber, verstehen Sie? Hatte
immer einen um sich herum.
(bemerkt ihre Ungläubigkeit)
Nicht, dass ich da was Falsches aussage, aber es war ein Waldmops, oder so was
Ähnliches.
Sie
Schon gut. Ich verstehe meistens das Falsche erst beim zweiten Hören.
Er
Dann sind wir komparatibel.
Kellner (kommt an den Tisch)
Alles in Ordnung bei Ihnen?
Sie
Ja, danke. Der Kuchen ist ausgesprochen delinquent.
Kellner
Das freut uns.
Er
Und der Cappuccino hat eine schöne Crème. Sehr stabil. Fast charakterfest.
Kellner
Ich sage auch das weiter.
Sie (nachdenklich)
Wissen Sie, ich glaube, viele Menschen haben heute Angst vor echter Nähe. Sie
wollen Verbindung, aber ohne Berührung. Wie ein Stecker, der sich nicht
einstecken lassen will.
Er
Das ist ein schöner Vergleich. Eine Metabolisme. Sehr passé partout. Zu viel
Auswahl, zu wenig Entscheidung.
Sie
Ja. Und irgendwann weiß man nicht mehr, ob man sich entscheidet oder nur noch
schaut, was noch da ist.
Er (sinniert kurz)
Dating ist im Grunde die freie Marktwirtschaft des Herzens.
Sie (überlegt, zweifelt)
Das ist vielleicht der Preis der Freiheit. Alles wird nur noch unter
ökumenischen Gesichtspunkten gesehen. Alles was zählt, ist Geld, Geld,
Geld... ohne entsprechendes Bidet läuft gar nichts.
Er (bewundernd)
Wie wahr. Ich denke, wir sehen uns ähnlich. Ich fühle mich zu klugen Menschen
hingezogen. Das ist sehr sexy, wenn jemand Geist nicht nur zwischen den Beinen
hat. Da sind wir wieder bei Augenhöhe.
Sie (nutzt ihre Oberhand)
Auf Augenhöhe!
(etwas belehrend)
Ich will das nicht zu hoch sterilisieren. Aber die Augenhöhe sollte nie unter
der Gürtellinie sein.
Er (eilig)
Da bin ich ganz bei Ihnen. Ich bin für langsame Annäherung. Ohne Ovulationen.
Sie (besinnt sich auf das Gesagte, kommt dann auf etwas)
Haben Sie Kinder? Wollen Sie welche?
Er (überrumpelt)
Nicht, dass ich wüsste. Aber man weiß ja nie.
(sammelt sich und weicht aus)
Also reden kann man ja über alles. Wollen Sie vielleicht...?
Sie (denkt nach und ist dann überzeugt, ihre Zeit verschwendet zu haben)
Äh. Vielleicht.
(sieht demonstrativ auf die Uhr und dann zum Kellner hin)
Er (schnell)
Das war jetzt indisponibel von mir. Ich bitte um Verzeihung. Wir Männer
schieben solche Fragen ja gerne vor uns her.
Sie (spitz)
Ja, das ist allerdings typisch für Männer. Sie prokastrieren.
Er (fühlt sich etwas unbequem)
So weit würde ich vielleicht nicht gehen, da würde ich doch etwas abwarten
wollen.
(eine Denkpause auf beiden Seiten gerät zu peinlicher Stille)
Er (will noch was rausholen)
Aber vielleicht könnten wir uns ja trotzdem....
Sie
Tja. Vielleicht. In einer anderen Konglomeration.
Kellner
Darf ich Ihnen noch etwas bringen?
Sie
Nein, danke. Ich glaube, sonst kippt die ganze Sache ins Monumentale.
Er
Die Rechnung bitte. Zusammen.
Sie
Das müssen Sie nicht.
Er
Doch. Ich bin da ganz konservierend.
Kellner
Ich bringe sie Ihnen.
Sie
Das ist nett von Ihnen, aber ich möchte mich nicht finanziell infiltrieren
lassen.
Er
Dann teilen wir.
Kellner (legt die Rechnung hin)
Bitte sehr.
(man rechnet und teilt, legt versehentlich fürstliches Trinkgeld drauf; ihm macht sein Geiz zu schaffen – aber er will sich nicht lumpen lassen. Kellner kennt das und kassiert flott)
Er (steht auf, etwas zu schnell)
Dann ... ja. Es war sehr schön, Sie in Naturalien kennengelernt zu haben.
Sie (steht ebenfalls auf)
Finde ich auch. Und bitte verstehen Sie mein Vielleicht nicht falsch.
Er
Ich werde mich bemühen, es richtig falsch zu verstehen.
Sie
Versprechen Sie nicht zu viel!
Er
Wenn ich mich verspreche, dann halte ich mich auch daran.
Sie
Dann ist es ja gut. Man muss sich an Versprochenes halten – alles andere wäre
inkontinent.
Er
Damit bin ich akkord. Also Danke, dass Sie mir die Zeit genommen haben.
Sie (hält kurz inne)
Sehr gern. Sie mir auch.
Kellner (öffnet die Tür, weil er ohnehin daran vorbeigeht)
Auf Wiedersehen.
Sie
Vielleicht.
Er
Hoffentlich.
Kellner (nach einer kleinen Pause)
Bekehren Sie uns bald wieder.
– VORHANG –
Was bleibt?
Der Stammgast am Nebentisch. Jedem Äffchen sein Karäffchen.
Verzeichnis der Malapropismen ⇅
Malapropismen in der Reihenfolge ihres Auftretens
- Proletarier → Proleten
Proletarier = Angehörige der Arbeiterklasse
Proleten = grobe, ungehobelte Menschen - exhumiert → examiniert
exhumieren = aus einem Grab holen - ordiniert → koordiniert
ordiniert = geweiht, eingesetzt (z. B. Pfarrer) - gebiert → gebietet
- Chemo → Chemie
- ratifiziert → registriert
- Aggressivionen → Aggressionen
Nicht existierende Mischung aus Aggressionen und vielleicht Emotionen - pazifisch → pazifistisch
pazifisch = in der Südsee - Tollerantes → Toleranz
Falsche Herleitung und Substantivierung von tolerant sein - Orientation → Orientierung
- Dissonanz
Dissonanz = Missklang → Sie hält es für harmonisch, romantisch - algerisch → allergisch
- Expresso → Espresso
(weitverbreitete Fehlbildung) - tortura al formaggio → torta al formaggio
Folter mit Käse statt Käsekuchen - Kanusör → Connaisseur
Kenner, Feinschmecker - Karkasse → Karaffe
Karkasse = Gerippe - imprägnierend → imponierend
- imperfekt / Präsens
Imperfekt (Zeitform) statt nicht perfekt;
Präsens (Zeitform) statt Präsenz bzw. präsent sein. - herum meditiert → rumeditiert
(bearbeitet) - authentifiziert → authentisch
- Isolierungen → Isolationen
Isolierung eher technisch vs. soziale Isolation - Euphorismus → Aphorismus
Phantasiebildung aus Euphorie + Aphorismus - derangiert → arrangiert
derangiert = verwirrt, aus der Fassung gebracht - Zisternenser → Zisterzienser
- formal → formell
- in Medias res
zur Sache kommen; sie versteht Medien - ambivalent → eloquent
- piniebel → penibel
- auf zwei Beinen durchs Leben gehen → mit beiden Beinen im Leben stehen
- intrigiert → integriert
- amphibitioniert → ambitioniert
- kreativistisch → kreativ
Mischung aus kreativ und kreationistisch.
Kreationismus bezeichnet eine extreme religiöse Schöpfungslehre. - komparatibel → kompatibel
- delinquent → delikat
Delinquent = Straftäter - Crème → Crema
- charakterfest → standfest / charaktervoll
- Metabolisme → Metapher
- passé partout → passepartout
(überholt statt passend) - ökumenisch → ökonomisch
- Bidet → Budget
- sterilisieren → stilisieren
- Ovulationen → Avancen
Eisprünge statt Annäherungsversuche - indisponibel → indiskret
indisponibel = nicht verfügbar - prokastrieren → prokrastinieren
(aufschieben) - Konglomeration → Konstellation
- konservierend → konservativ
- infiltrieren → instrumentalisieren (vereinnahmen)
- Naturalien → natura
- inkontinent → inkonsequent
- Akkord → d'accord
Zusammenklang oder Leistungslohn vs. einverstanden - Bekehren → Beehren



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