Hat Mikesch etwas mit Kater Mikesch zu tun?

Nein!

Ich bin kein Kater. Ich habe einen! Und der heißt Filou. Kater Mikesch hat gewisse Ähnlichkeiten mit ihm.

Marionette des Katers Mikesch von der Augsburger Puppenkiste

Kater Mikesch (im Shop) der Augsburger Puppenkiste

Natürlich habe ich auch so schon mal einen Kater. Aber mein echter Kater ist schöner: Filou (in seiner Kiste)

Kater Filou (in der Kiste) des Freiburger Puppenshops

Mikesch ist mein Portmanteau

„Mikesch“ ist aus „Mike“ + dem Anfang von „Schmidt“ gebildet – ein Kofferwort (linguistisch: „Portmanteau“).
…okay, interessiert kaum jemanden, aber gesagt werden durfte es.

Ausschnitte vom Plattencover der Krautrockband Gravestone (1979).
Mit Mike Schmidt und Mitbegründer Rudi, der übrigens auch die Aufnahme finanziert hatte. „Doomsday“ war natürlich ganz zeittypisch zuversichtlich, lebensbejahend und – weil's die NDW noch nicht gab – auf Englisch!
Ja, ja... „Rhythmusguitar“ würde man heute wohl anders schreiben.
Aber hey: Wir waren jung – und wir brauchten das Geld, äh, für andere Dinge als Lektorate.
Anyway – since (or if) you, as an educated English-speaking individual, may have noticed:
I was credited as designer of the “Cover Graphic”, and what it really was, was a graphic cover!

Ausschnitte des Plattencovers „Doomsday“ von „Gravestone“

Kater Filou und Kater Mikesch. Gewisse Ähnlichkeiten sind vorhanden, aber rein zufällig.

Also: Der Kater heißt Filou, sieht nach Mikesch aus. Der Name „Mikesch“ hingegen – kein Kisten-, sondern ein Kofferwort.